Gemeinsamer Eil-Antrag von CDU, FWG, Grüne, SPD, FDP Fraktion und Die Linke Stadtverordneter

02.11.20

Beschlussvorschlag:

Der Magistrat wird gebeten, sehr kurzfristig, aber im Rahmen der Möglichkeiten, mit verschiedenen Marketingmaßnahmen die Branchen zu unterstützen, die im November 2020 durch die Coronamaß-nahmen geschlossen wurden.

 

Begründung

Die Bundes- und Landesregierung hat zur Eindämmung der Pandemie ein besonderes Maßnahmenpaket erarbeitet. Hierzu gehört u.a. auch die Schließung vieler Freizeit- und Kultureinrichtungen in Friedrichsdorf. Um als Politik zu zeigen, dass wir geschlossen hinter diesen Einrichtungen in unserer Stadt stehen, möchten wir die Verwaltung bitten, für die Zeit der Schließung im November 2020 ein besonderes Marketingkonzept für diese Branche zu entwickeln und umzusetzen. Es soll sich im Rahmen des möglichen halten. Ähnlich wie dies gemacht wird, wenn eine Straße saniert wird und die ansässigen Geschäfte temporär nicht zu erreichen sind. Uns ist wichtig damit gemeinsam zu signalisieren, dass wir als Politik geschlossen unsere Friedrichsdorfer Freizeit- und Kultureinrichtungen schätzen und erhalten wissen wollen und unseren Teil zum Erhalt beitragen möchten. Hierzu könnte beispielsweise gehören:

- 2x täglich (beispielshaft wegen der Anzahl) je einen Social Media Post für eine Gastronomie in unserer Stadt. „Friedrichsdorfer essen in Friedrichsdorf“
- Social Media Posts für die anderen Branchen, die geschlossen wurden (Hotels, Kino, Tanzschule, Fitnessstudios etc.)
- Wenn möglich einen Friedrichsdorfer Restaurant-Führer erstellen. (Womöglich liegen vielleicht sogar fast alle Daten unserer Gastronomen und Hotels schon vor)
- Einen Reiter auf unserer Homepage einpflegen, auf dem man alle Lieferdienste auf einen Blick sieht
- Kontakt zum Aktiven Friedrichsdorf aufnehmen, um hier nach Ideen zu fragen und die Maßnahmen in Zusammenarbeit zu erstellen (siehe auch Forum Oberursel)

Hier geht es zum Antrag

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